Das neue Leben von Arnautovic in China

Marko Arnautovic kickt ab sofort für 220.000 Euro in der Woche in Shanghai. "Heute" weiß, was den 31-Jährigen dort außer einem Geldregen noch erwartet.
Marko Arnautovic stürmt ab sofort für den chinesischen Klub Shanghai SIPG. 25 Millionen Euro bekam sein Ex-Klub West Ham United für den Transfer des Wieners aus dem Fernen Osten überwiesen.

Aber was erwartet den 31-jährigen ÖFB-Teamkicker (81 Spiele, 24 Tore) jetzt im "Reich der Mitte"? Ein Überblick:

Ein üppiger Zuwachs auf dem Konto

In London cashte Arnautovic bereits 130.000 Euro in der Woche ab. In Shanghai wandern jetzt pro Woche 220.000 Euro auf sein Konto. Im Jahr kommen so mehr als elf Millionen Euro Gage zusammen.

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Nach 16 gespielten Runden liegt Shanghai SIPG mit zwei Punkten Rückstand auf Beijing Guaon auf dem dritten Rang. Mit Brasiliens Ex-Teamkickern Hulk und Oscar soll Arnautovic jetzt den Meistertitel aus der Vorsaison erfolgreich verteidigen. Sein neuer Trainer Vitor Pereira ist als "harter Hund" verschrien, zuvor trainierte er Klubs wie Fenerbahce oder 1860 München. Seine Heimspiele trägt "Arnies" neuer Verein im Shanghai-Stadion aus, das 56.000 Fans Platz bietet – auch keine üble Kulisse.

Ein Leben in einer Mega-Metropole

Als bedeutendste Industriastadt Chinas zählt Shanghai samt Einzugsgebiet 26 Millionen Menschen. Mit wie vielen von ihnen Arnautovic tatsächlich mal ins Gespräch kommt, bleibt abzuwarten – die chinesische Sprache gilt als äußerst schwer zu erlernen. Auch in Sachen Ernährung muss sich der Floridsdorfer umstellen. Schnitzel und "Fish and Chips" waren einmal, die Küche in Shanghai ist bekannt für viele Fisch- und Meeresfrüchtegerichte samt süß-sauren Saucen. (Heute Sport)

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