Das plant Trainer Stöger in den nächsten Monaten

Peter Stöger ist bereit für eine neue Aufgabe.
Peter Stöger ist bereit für eine neue Aufgabe.Bild: GEPA-pictures.com
Peter Stöger ist bereit für eine neue Aufabe – und würde sogar Schalke oder Leverkusen trainieren. Der Coach gibt Einblicke in seine Zukunft.

Um Peter Stöger ist es ruhig geworden. Im Juni endete der Vertrag bei Borussia Dortmund. Seither genießt der 52-Jährige seine wohlverdiente Pause.

Doch wie lange noch? In der "Sport Bild" verrät der Wiener, wie er seine Zukunft sieht. "Ich möchte schon gerne wieder etwas entwickeln. Der Club und die Aufgabe müssen für mich einfach reizvoll sein, aber da gibt es keinen festgelegten Anforderungskatalog", sagt Stöger. Ein Kurzzeit-Job wie beim BVB sei "nicht unbedingt mein Lieblingsszenario".

Eine Tätigkeit bei Leverkusen oder Schalke – den Rivalen seiner Ex-Klubs Dortmund und Köln – wollte er nicht ausschließen. "Natürlich weiß ich um die Rivalität. Ich weiß aber auch, dass man es nie allen Leuten recht machen kann. Ich habe in meinem Leben noch nie etwas ausgeschlossen, das will ich auch jetzt nicht."

BVB reif für den Titel

Dortmund traut der Coach heuer Großes zu. "Die Handlungen des Vereins in der Sommerpause waren sehr schlüssig. Aus den Dingen, die in der vergangenen Saison nicht optimal liefen, wurden die richtigen Lehren gezogen."

Ist Dortmund sogar reif für den Meistertitel? Laut Stöger hängt das vor allem von einem Spieler ab. "Ein fitter Marco Reus ist ein Segen für jeden Trainer. Jetzt ist er endlich wieder über einen längeren Zeitraum gesund – und bleibt das hoffentlich auch. Dann traue ich dem BVB zu, die Bayern in dieser Saison zu jagen und oben zu bleiben." (red)

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