Das sagen Rapid und die Admira im Stürmer-Poker

Rapid pokert um Admira-Talent Sasa Kalajdzic. Kommt es zu einer baldigen Einigung? Der Berater des U21-Kickers ist optimistisch, Fredy Bickel nicht.
Startet Rapid mit einem neuen Stürmer ins Frühjahr? Aktuell auf dem grün-weißen Wunschzettel: Admira-Talent Sasa Kalajdzic. Doch die Verhandlungen sind zäh. Während der Berater des U21-Teamspielers optimistisch ist, bremsen die Klub-Bosse.

"Eigentlich ist man nicht so weit auseinander. Ich bin vorsichtig optimistisch", meint Kalajdzics-Berater Sascha Empacher zu "laola1.at". Woran es hakt, ist das Geld. Die Admira soll eine siebenstellige Ablösesumme verlangen, worauf Rapid offenbar nicht eingehen will. Admira-Manager Amir Shapourzadeh meint: "Es gibt Absprachen zwischen Spieler, Spielerberater und uns. Natürlich ist er ein sehr wichtiger Spieler."

Rapid-Sportchef Fredy Bickel tritt im Gespräch mit "Sky Sport Austria" kräftig auf die Bremse: "Wir sind noch weit voneinander entfernt. Ob das noch klappt oder nicht, kann ich jetzt bei bestem Willen nicht sagen." Kalajdzic selbst zieht es offenbar nach Hütteldorf. "Rapid wäre für ihn reizvoll", meint Berater Empacher. Bis zum 6. Februar haben die Grün-Weißen noch Zeit, eine Lösung zu finden. Dann ist das Winter-Transferfenster geschlossen. (heute.at)

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