Im Podcast "Armchair Expert" sprach die 42-jährige Schauspielerin und Regisseurin offen über ihre Kindheit. Ihr eigentlicher Familienname lautet nämlich Cockburn – ausgesprochen wird er allerdings "Coburn".
"Stell dir vor, wie das als Kind ist", erzählte Wilde. Denn die Schreibweise ihres Nachnamens habe immer wieder für Spott gesorgt. Besonders in der Schule sei das nicht einfach gewesen.
Trotzdem habe sie gelernt, mit Humor darauf zu reagieren. "Ich fand es selbst auch lustig. Ich dachte mir: 'Ich verstehe schon, warum ihr darüber lacht.'"
Ihren heutigen Künstlernamen wählte sie als Hommage an den irischen Schriftsteller Oscar Wilde. Der Name "Wilde" begleitet sie mittlerweile seit Beginn ihrer Schauspielkarriere.
Rückblickend bezeichnet sie die Erfahrungen mit ihrem Geburtsnamen sogar als prägend. Mit einem Augenzwinkern meinte sie, Eltern sollten ihren Kindern ruhig einen "katastrophalen Zweitnamen" geben, damit sie früh lernen, mit Hänseleien umzugehen.
Auch Podcast-Host Dax Shepard scherzte über den ungewöhnlichen Namen. Wilde entgegnete lachend, dass man mit einem Nachnamen wie Cockburn wohl "früh lernt, über sich selbst zu lachen".
Die Tochter des britischen Journalisten Andrew Cockburn arbeitet derzeit an ihrem neuen Film "The Invite", in dem sie gemeinsam mit Seth Rogen, Penélope Cruz und Edward Norton vor der Kamera steht.