Degenkolb siegt beim Radklassiker Paris-Roubaix

Der deutsche Radprofi John Degenkolb setzte sich beim Rad-Klassiker Paris-Roubaix am Sonntag durch. Der Fahrer aus dem Giant Alpecin-Team sicherte sich die 113. Auflage der "Hölle des Nordens".
Der deutsche Radprofi John Degenkolb setzte sich beim Rad-Klassiker Paris-Roubaix am Sonntag durch. Der Fahrer aus dem Giant Alpecin-Team sicherte sich die 113. Auflage der "Hölle des Nordens". 

Nach 253,5 beinharten Kilometern, teilweise über Kopfsteinpflaster, setzte sich der 26-Jährige, der bereits Mailand-San Remo für sich entschieden hatte, durch. Auf den Plätzen landeten der Tscheche Zdenek Stybar (Ettix Quick Step) und der Belgier Greg van Avermaet aus dem BMC-Team.

Schrecksekunde am Bahnschranken

Auf dem Weg durch die "Hölle des Nordens" mussten die Radprofis auch mit einer gefährlichen Situation umgehen. Knapp 100 Kilometer vor dem Ziel schloss sich ein Bahnschranken, als das Peloton gerade die Schienen überquerte. Rund 40 Fahrer kamen noch durch, einige wurden von den sich schließenden Schranken berührt. Ein Verkehrspolizist stoppte das restliche Peloton. Die vergleibenden Fahrer mussten warten, bis der Zug vorübergefahren war und verloren wertvolle Sekunden.

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