Der Jelavic-Poker wird immer heißer

Transfer-Krimi um Rapid-Stürmer Nikica Jelavic! 4,2 Millionen Euro legte der Sportdirektor der Glasgow Rangers, Martin Bain, am Donnerstag in Wien auf den Tisch. Doch Rapid lehnte ab. Noch kein Ergebnis, vermeldete Alfred Hörtnagl. Am Sonntag soll Jelavic für Rapid gegen Sturm spielen. Es wird sein Abschiedsspiel.

Ein gar nicht geiziger Schotte! Mehrere Stunden verhandelten Rapid-Manager Werner Kuhn und Sportdirektor Hörtnagl mit dem Ranger Bain.

Es ging dabei nicht nur um die Ablösesumme (4,2 Millionen Euro) sondern auch um eine Weiterbeteiligung Rapids beim nächsten Transfer. Das Resultat: keine Entscheidung, kein Scheitern.

Rapid pokert, setzt auf Zeit, kämpft wie bei Jimmy Hoffer (5-Millionen-Euro-Deal) um jeden Cent. Dass Jelavic die Grün-Weißen verlässt, ist fix. Der Kroate, der im Juni 2009 für läppische 200.000  in Hütteldorf andockte und seitdem 34 Tore schoss, will nach Schottland. Er sieht die Rangers als Zwischenstation zu seinem Traumziel England.

Nettes Zuckerl: In Glasgow casht er das Dreifache seines jetzigen Gehalts. Möglicher Ersatz: Klemen Lavric (Slo) oder Freddy Adu (US).

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