Wien

Des Feuerwehrlers neue Kleider (kosten rund 2.000 Euro)

Erstmals tragen alle Berufsfeuerwehrler Österreichs die selbe Uniform, sogar ein eigenes Logo wurde entwickelt. "Heute" hat Details zur neuen Wäsch’.

Claus Kramsl
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    So schaut die neue Wäsch’ der Berufsfeuerwehr-Leute in ganz Österreich aus. Es wurden einheitliche Farben definiert (dunkelblau bei der Dienstbekleidung) und ein einheitliches Logo, das Berufsgruppenlogo "Berufsfeuerwehr" entwickelt.
    So schaut die neue Wäsch’ der Berufsfeuerwehr-Leute in ganz Österreich aus. Es wurden einheitliche Farben definiert (dunkelblau bei der Dienstbekleidung) und ein einheitliches Logo, das Berufsgruppenlogo "Berufsfeuerwehr" entwickelt.
    Denise Auer

    Hitzebeständig, unbrennbar und trotzdem nicht steif wie eine Ritterrüstung: Die Spezialkleidung der Feuerwehr muss sowohl gegen Flammen bei Bränden, wie auch gegen scharfe Krallen bei Katzenrettungen schützen. Für Jacke, Hose, Stiefel und Handschuhe werden so rund 2.000 Euro fällig.

    Gemeinsame Beschaffung gegen Geldverbrennung

    Erstmals haben sich alle Berufsfeuerwehren Österreichs im Rahmen des Projektes "Österreichweites einheitliches Auftreten der Berufsfeuerwehren" zu einem einheitlichen Auftreten und der gemeinsamen Beschaffung der Dienst-, Einsatz- und Präsentationskleidung entschieden. Die Ausschreibung erfolgte über die Bundesbeschaffungs GmbH, die einzelnen Berufsfeuerwehren bestellen ihre Kleidung über den Webshop des BBG. So sollen rund eine Million an Kosten eingespart werden.

    50.000 Kleidungsstücke wurden bestellt

    Die Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre, die Summe der Kleidungsstücke beträgt rund 50.000. Es wurden einheitliche Farben definiert (dunkelblau bei der Dienstbekleidung) und ein einheitliches Logo, das Berufsgruppenlogo "Berufsfeuerwehr" entwickelt. Auch die Einsatzbekleidung (wo es aktuell noch große Unterschiede gibt) wird entsprechend umgestellt. Allerdings nicht sofort, sondern im Zuge der üblichen Erneuerung der alten oder beschädigten Einsatzbekleidung. Mit dem Gesamtpaket wird eine Ersparnis von über einer Million Euro erwartet. Aufgrund der hohen Stückzahlen können bei einzelnen Bekleidungsteilen nennenswerte Preisreduktionen erreicht werden.

    Wiens Feuerwehr-Stadtrat Peter Hanke (SPÖ) überzeugte sich nun von der Passform der neuen Einsatzkleidung.

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