Deutsche Krisen-Sitzung! Jetzt gibt es erste Details

WM-Frust bei den Deutschen! Bei einer Krisensitzung kam es nach dem 0:1 gegen Mexiko zur Aussprache. Jetzt gibt es Details.

Wie "Heute" berichtete, erschien Manuel Neuer 50 Minuten zu spät zu einer Pressekonferenz. Der Grund für die Verspätung war eine Krisensitzung, bei der sich die DFB-Spieler nach der 0:1-Pleite gegen Mexiko aussprachen. Die "Bild" veröffentlichte nun erste Details.

Löw hörte nur zu

Vor allem Führungsspieler wie Mats Hummels, Jerome Boateng und Neuer erhoben das Wort. Bundestrainer Jogi Löw und sein Team hielten sich eher zurück und beobachteten das Geschehen großteils kommentarlos.

Im Anschluss verkündete Neuer: "Viele der Spieler wollten ihre Meinung einbringen. So stark wie nach dem Mexiko-Spiel war die Kommunikation in unserer Mannschaft noch nie. Ein gutes Zeichen." Vielleicht auch nur ein Zeichen dafür, dass die Kommunikation vorher schlecht war?

Was besprochen wurde

Thema der Krisensitzung: Die Fehler, die zur bitteren 0:1 Niederlage gegen Mexiko geführt haben. Personelle Entscheidungen sollten untergeordnet sein, so hieß es. Wer am Samstag gegen Schweden spielen wird, ist Nebensache. Es gehe jetzt darum, Eitelkeiten abzulegen und mehr Verantwortung zu übernehmen.

"Wir haben viel darüber gesprochen, was wir besser machen müssen", so Manuel Neuer später bei der Pressekonferenz. "Neben dem, was geschrieben wurde, sind wir selbst unsere schärfsten Kritiker. Wir sind sauer auf uns selbst und enttäuscht von dem, was wir gegen Mexiko auf dem Platz gezeigt haben."

(Heute Sport)

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