DFB-Pokal: Maierhofer siegt dank Mamas Apfelstrudel

Stefan Maierhofer leistete beim 2:0-Sieg seines MSV Duisburg gegen Kaiserslautern einen Assist. Für Jimmy Hoffer, David Alaba und Andreas Ibertsberger war hingegen im Viertelfinale des DFB-Pokals Endstation.

Das Viertelfinale des DFB-Pokals war für die meisten ÖFB-Legionäre nicht von Erfolg gekrönt. Bereits am Dienstag verlor Rubin Okotie mit Nürnberg bei Schalke. Gestern waren bei den drei noch ausständigen Spielen gleich vier Österreicher im Einsatz. Doch lediglich Stefan Maierhofer konnte jubeln.

Der Sturm-Riese traf mit Duisburg auf Kaiserslautern, wo sein ehemaliger Rapid-Teamkollege Jimmy Hoffer in der 76. Minute eingewechselt wurde. Die "Zebras" setzten sich mit 2:0 gegen den Bundesligisten durch. Maierhofer steuerte nicht nur den Assist zum 1:0 bei, er war auch sonst einer der auffälligsten Akteure. Seine gute Leistung führte er im anschließenden ARD-Interview auf "das Schnitzel und den Apfelstrudel meiner Mama" zurück.

Alaba und Ibertsberger verlieren

Ebenfalls gestern im Einsatz waren David Alaba und Andreas Ibertsberger für Hoffenheim, das bei Zweitligist Cottbus antrat. Doch das Heimteam setzte sich überraschend mit 1:0 durch. Alaba vergab eine riesige Torchance. Im dritten Spiel des gestrigen Abends gewann Bayern München ohne viel Mühe bei Alemannia Aachen mit 4:0.

Nur noch zwei Österreicher im Bewerb

Damit sind nur noch zwei ÖFB-Legionäre im Halbfinale des DFB-Pokals, das am Sonntag ausgelost wird, im Einsatz. Denn Maierhofer bekam gestern einen neuen Teamkollegen. Wie berichtet, wird Jürgen Säumel neuer Mitspieler des Ex-Rapidlers.

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