Die Ära von Rapid-Präsident Michael Krammer beginnt mit einem Kracher! Am Sonntag empfangen die Hütteldorfer Spitzenreiter Salzburg - Schwerstarbeit für Innenverteidiger Christopher Dibon. "Heute" gewährt der "Bulle" Einblicke in seine Gedankenwelt.
Die Ära von Rapid-Präsident Michael Krammer beginnt mit einem Kracher! Am Sonntag empfangen die Hütteldorfer Spitzenreiter Salzburg – Schwerstarbeit für Innenverteidiger Christopher Dibon. "Heute" gewährt der "Bulle" Einblicke in seine Gedankenwelt.
Heute: Herr Dibon, Sie sind seit Sommer von Salzburg an Rapid ausgeliehen. Dürfen Sie am Sonntag überhaupt spielen?
Dibon: Ja sicher, ich habe keine Klausel unterschrieben. Ich bin jetzt bei Rapid, nichts anderes zählt.
Sie kennen den Gegner aus vielen gemeinsamen Trainings. Wie kann man Top-Stürmer Jonathan Soriano stoppen?
Soriano ist technisch der wohl beste Spieler der Liga. Man muss ihn immer beschäftigen, muss nah an ihm dran sein. Patentrezept gibt es aber keines, Spieler wie er haben immer eine Antwort parat.
Bei Rapid führt Terrence Boyd die interne Schützenliste an. Wie beurteilen Sie als Verteidiger seine Leistungen?
Ich bin schon ein paar Mal auf ihn getroffen und kann sagen: Er ist ein unangenehmer Gegenspieler mit sehr viel Wucht und einem guten Naserl. Wir wissen, was wir an ihm haben.
Erstmals schaut euch Michael Krammer als Präsident auf die Beine. Was habt ihr euch vorgenommen?
Wir stehen am Platz, um drei Punkte in unserem Stadion zu holen.