Die Adler sind gelandet: "Spielwiese erkunden"

Erster Test auf der WM-Schanze: Gregor Schlierenzauer und Co. gingen Mittwochabend über den Bakken der Normalschanze und waren begeistert. Einer war nicht dabei: Thomas Morgenstern landete erst später mit dem Privatjet in Oslo (Nor).

"Ich will mich wie auf ein normales Weltcupspringen vorbereiten", begründete Morgenstern seine verspätete Anreise. Seine Kollegen wollten auf die ersten Sprünge vom "Midstubakken" nicht verzichten.

"Es ist eine richtig klasse Schanze, man kann wirklich toll fliegen", sagte Gregor Schlierenzauer, der Weiten von 103 und 105 Metern erzielte. "Es war aber alles noch nach dem Motto: die Spielwiese erkunden."

Heute steigt das zweite Training, am Freitag die Quali für das Springen am Samstag.

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