Die Bundesliga am Prüfstand: Rapid Wien

Bild: Picturedesk

An den neuen Rapid-Präsidenten! Na bumm, da haben sie sich eine schöne "Hackn" angetan. Rudi Edlinger wird kein sinkendes Schiff verlassen, aber es ist längst nicht mehr steuerbar. Mannschaft, Fans, Sponsoren, Stadion - Hütteldorf ist eine riesige Baustelle.

An den neuen Rapid-Präsidenten! Na bumm, da haben sie sich eine schöne "Hackn" angetan. Rudi Edlinger wird kein sinkendes Schiff verlassen, aber es ist längst nicht mehr steuerbar. Mannschaft, Fans, Sponsoren, Stadion - Hütteldorf ist eine riesige Baustelle.

Die erste und wichtigste Aufgabe: Sie müssen Rapid wieder zu Rapid machen! Dieser unglaubliche Traditionsverein, mit Fans in der ganzen Welt, MUSS jedes Jahr den Anspruch haben, in Österreich um die zwei wichtigsten Titel mitzuspielen. Der ist verloren gegangen. Wie auch die großen Namen in der Aufstellung.

Die hießen einmal Happel, Krankl, Weber, Panenka, Ivanov, Herzog, Savicevic. Jetzt sind zu viele dabei, die dürften Rapid eigentlich nur im Fernsehen sehen. Der Verein setzt gekünstelt auf Junge und verlangt dabei zu viel von ihnen. Bis Rapid wieder Rapid ist, können Sie nur hoffen, dass die Problem-Fans ruhig bleiben und nicht zu viel erwarten. Denn die großen Gegner in der kommenden Saison heißen nicht Austria und Salzburg, sondern nur Ried und Wolfsberg.

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