Die Details: Lauda wird im Rennanzug bestattet

Am Mittwoch wird Niki Lauda im Wiener Stephansdom aufgebahrt und verabschiedet. "Heute" kennt die Details rund um das Requiem.
Wien verabschiedet Formel-1-Legende Niki Lauda, die ganze Welt trauert mit. Am Mittwoch findet in der Bundeshauptstadt das Requiem für die Ikone statt. Lauda verstarb in der Nacht auf Dienstag im Alter von 70 Jahren in der Uniklinik Zürich, hatte sich nie von den Folgen seiner Lungentransplantation 2018 erholt.

Dompfarrer Toni Faber wird Lauda die letzte Ehre erweisen, wie "Heute" bereits am Donnerstag berichtete. Es wird mit rund 350 Promis gerechnet, darunter Stars aus dem Motorsport (Lewis Hamilton, Toto Wolff), Schauspieler (Daniel Brühl aus "Rush") oder die Fürstenfamilie aus Monaco.

So wird die Verabschiedung ablaufen.

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Stephansplatz, vor dem Dom (Riesentor):

Die Familie und der Sarg treffen ein. Es gibt eine kurze Empfangs-Zeremonie. Lauda wird in einem Rennanzug beerdigt.



Anschließend wird der Sarg in der Vierung des Stephansdoms aufgebahrt.



Am Stephansplatz, vor dem Dom (Riesentor), kommt es zum Auszug des Trauerzugs und der Verabschiedung des Sarges. Der Sarg wird nicht wie anfangs überlegt von Formel-1-Fahrern getragen, sondern von Mitarbeitern der Bestattung Wien.

Während des Requiems wird es übrigens keine Foto- und Videoaufnahmen geben. Das wünscht sich die Familie.

Das Begräbnis findet im engsten Familienkreis in Wien statt.

(SeK)

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