Sport

Die Nummer 66

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:14

Die ÖSV-Abfahrer kommen in Gröden nicht in Schuss. Ich habe leider keine Tipps für Schröcksis Buam. Nur ein Mal fuhr ich auf der nicht allzu schwierigen Saslong aufs Podest.

Die ÖSV-Abfahrer kommen in Gröden nicht in Schuss. Ich habe leider keine Tipps für "Schröcksis Buam". Nur ein Mal fuhr ich auf der nicht allzu schwierigen Saslong aufs Podest.

Ski-Fans erinnern sich: 1993 kam mit Startnummer 66 ein gewisser Markus Foser aus Liechtenstein und verdrängte Werner Franz auf seinen ungeliebten zweiten Platz. Es blieb Fosers einzige Sternstunde. Ski-Wunder sind in Gröden aber immer möglich.

Nirgendwo im Weltcup hat die Natur einen größeren Einfluss auf die Ergebnisliste. Schuld ist der 3.181 Meter hohe Langkofel. Hinter ihm kommt die Sonne im Laufe des Rennens hervor und macht den Schnee schneller. Einen Tipp habe ich also doch für den ÖSV-Boss: Die Nummer 66 wäre gut.

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