"Der heutige 10. Jänner ist nicht nur ein Termin im Kalender, sondern ein Signal. Ein Signal an die roten Bonzen im Rathaus, die glauben, Politik könne an den Menschen vorbei gemacht werden. Und ein Signal an alle jene, die täglich fleißig arbeiten, Steuern zahlen, Verantwortung tragen und sich fragen: Wer vertritt uns noch? Die saft- und kraftlosen Roten?", so FPÖ St. Pölten Spitzenkandidat Martin Antauer am Samstag beim Wahlauftakt der FPÖ St. Pölten vor seinen Anhängern im Kulturhaus Wagram. Landesparteichef Udo Landbauer stärkte ihm dabei den Rücken.
Früher sei die SPÖ noch eine Arbeiterpartei gewesen, heute nur noch eine rote Selbsthilfegruppe, die mit sich selbst beschäftigt sei, heißt es weiter. Die FPÖ St. Pölten wolle ein Gegenpol sein: "Ich diene keinen Eliten, keiner Bussi-Bussi-Schickeria, sondern ausdrücklich den St. Pöltnern und ihren Familien. Die Bundesregierung hat den Menschen einen Sorgenrucksack umgehängt. Wir sind bereit, diesen Rucksack zu schultern", so Antauer.
Sein Ziel: "Es soll den Menschen, den St. Pöltnern besser gehen. Wer hier in St. Pölten lebt, arbeitet und seine Familie großzieht, hat ein Recht auf Sicherheit, Ordnung, Gerechtigkeit und Lebensqualität".
Die Stadt-Wahl definiert der blaue Landesparteichef Landbauer als Richtungsentscheidung: "Stillstand oder Aufbruch. Altes System oder Sicherheit, Gerechtigkeit und Ordnung. Antauer oder Stadler. In diesem Sinne: Danke für Euren Einsatz – und jetzt nehmen wir gemeinsam Kurs auf das Rathaus".