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Diese Oster-Reiseziele sind noch leistbar

Kurz vor den Feiertagen gibt es noch günstige Angebote – vor allem bei diesen Reisezielen.
Heute Life
29.03.2026, 14:22
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Trotz geopolitischer Spannungen – etwa rund um den Iran – bleibt die Reiselust ungebrochen. Viele Österreicher planen auch heuer wieder einen Osterurlaub im Ausland. Und eine aktuelle Auswertung des Reiseportals Holidaycheck zeigt: Kurz vor den Feiertagen gibt es noch echte Schnäppchen.

Diese Reiseziele sind jetzt besonders günstig

Wer flexibel ist, kann derzeit noch sparen – vor allem bei Destinationen, wo die Nachfrage geringer ist.

Top-Schnäppchen: Costa Brava (Spanien)

  • ca. 940 Euro für zwei Personen
  • ideal für Kultur & Aktivurlaub
  • Baden aktuell noch zu kühl

Türkei bleibt Preis-Leistungs-Sieger

  • rund 1.120 Euro für zwei Personen
  • viele All-inclusive-Angebote
  • gute Kalkulierbarkeit der Kosten

Tunesien (Djerba)

  • etwa 1.260 Euro
  • trotz Preisanstieg weiterhin günstig
  • beliebtes Ziel für Sonne im Frühling

Badeurlaub wird deutlich teurer

Wer zu Ostern unbedingt ins warme Wasser will, muss tiefer in die Tasche greifen.

Ägypten

  • Marsa Alam: ca. 1.860 Euro
  • Hurghada: ca. 1.840 Euro

Kanarische Inseln (sehr gefragt)

  • Gran Canaria: ca. 2.610 Euro
  • Teneriffa: ca. 2.130 Euro

Der Grund: Viele Reisende setzen auf Sonne und verlässliches Wetter – das treibt die Preise nach oben.

Wichtiger Hinweis für Urlauber

Wer aktuell bucht, sollte genau hinschauen:

Reisen in Länder wie Türkei, Ägypten oder Tunesien
● meist nicht kostenlos stornierbar
● Reiserücktrittsversicherungen greifen oft nicht bei geopolitischen Risiken

Tipp: Flextarife wählen, um kurzfristig umbuchen oder stornieren zu können.

Griechenland aktuell günstiger

Auf den griechischen Inseln gibt es derzeit besonders viel Sparpotenzial:

  • Kos: ca. 1.190 Euro (-19 %)
  • Kreta: ca. 1.350 Euro (-13 %)

Der Grund: Ostern liegt heuer früh – das Meer ist noch kühl, daher sinkt die Nachfrage.

Mehr Flüge, mehr Chancen

Airlines reagieren auf die hohe Nachfrage und bauen ihre Kapazitäten aus – vor allem für Mallorca, Kanaren und Griechenland. Das kann kurzfristig zu besseren Preisen und mehr Verfügbarkeit führen.

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