25 Länder sind dabei

Diese Reihenfolge entscheidet jetzt über den ESC-Sieg

Am 16. Mai steigt das große Finale des Eurovision Song Contest 2026. Nun ist fix, in welcher Reihenfolge die 25 Länder auf die Bühne dürfen.
Romina Colerus
15.05.2026, 12:13
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Der Countdown läuft! Am Samstagabend (16. Mai) steigt in Wien das große Finale des Eurovision Song Contest 2026. Nach zwei spektakulären Halbfinalshows steht nun auch endgültig fest, in welcher Reihenfolge die 25 Länder um den Sieg performen werden. Besonders bitter verlief die Auslosung dabei für Deutschland. Sarah Engels muss bereits an zweiter Stelle auf die Bühne.

Eröffnet wird der Abend traditionell vom Vorjahressieger. JJ wird das Finale nach seinem Triumph 2025 mit einem großen Opening einläuten. Durch die Show führen erneut Victoria Swarovski und Michael Ostrowski, die schon in den Halbfinals mit Humor, Glamour und schrägen Showeinlagen für Aufsehen sorgten.

Die endgültige Running Order wurde nach den beiden Halbfinals von der EBU gemeinsam mit Gastgeber ORF festgelegt. Bereits zuvor hatten die qualifizierten Acts sowie die automatisch gesetzten Länder ihre jeweilige Starthälfte gezogen.

Vor allem der zweite Startplatz gilt unter ESC-Fans als schwierig. Genau diesen bekam Deutschland zugeteilt. Engels muss damit direkt nach Dänemark ran und das Publikum früh im Bewerb überzeugen. Österreich hingegen darf sich über einen späten Auftritt freuen: Der Gastgeber startet erst an Position 25, also als letzter Act.

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Hier die komplette Startreihenfolge für das ESC-Finale 2026 in Wien:

  • Dänemark: Søren Torpegaard Lund – "Før Vi Går Hjem"
  • Deutschland: Sarah Engels – "Fire"
  • Israel: Noam Bettan – "Michelle"
  • Belgien: Essyla – "Dancing on the Ice"
  • Albanien: Alis – "Nân"
  • Griechenland: Akylas – "Ferto"
  • Ukraine: LELÉKA – "Ridnym"
  • Australien: Delta Goodrem – "Eclipse"
  • Serbien: Lavina – "Kraj mene"
  • Malta: AIDAN – "Bella"
  • Tschechien: Daniel Zizka – "CROSSROADS"
  • Bulgarien: DARA – "Bangaranga"
  • Kroatien: Lelek – "Andromeda"
  • Vereinigtes Königreich: Look Mum No Computer – "Eins, Zwei, Drei"
  • Frankreich: Monroe – "Regarde!"
  • Moldau: Satoshi – "Viva, Moldova!"
  • Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – "Liekinheitin"
  • Polen: Alicja – "Pray"
  • Litauen: Lion Ceccah – "Sólo quiero más"
  • Schweden: Felicia – "My System"
  • Zypern: Antigoni – "JALLA"
  • Italien: Sal Da Vinci – "Per sempre sì"
  • Norwegen: JONAS LOVV – "YA YA YA"
  • Rumänien: Alexandra Căpitănescu – "Choke Me"
  • Österreich: Cosmó – "Tanzschein"

Damit ist alles angerichtet für die große ESC-Nacht in Wien. Millionen Fans weltweit fiebern bereits dem Finale entgegen. Bleibt nur noch die Frage, wer sich 2026 die ESC-Krone holt ...

{title && {title} } cor, {title && {title} } Akt. 15.05.2026, 12:14, 15.05.2026, 12:13
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