Emotionales ESC-Fazit

"Diese Reise hat mich verändert" – Cosmó offen wie nie

Nach Wochen voller Hype, Stadthalle und Fan-Liebe wirkt der Sänger selbstbewusster denn je. "Heute" plauderte mit ihm über die Veränderung.
Romina Colerus
20.05.2026, 08:08
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Vom schüchternen Musiker zum selbstbewussten ESC-Star. Für Cosmó alias Benjamin Gedeon (19) hat sich durch den Eurovision Song Contest offenbar einiges verändert. Nach dem großen Finale blickt der Sänger nicht nur emotional auf die vergangenen Wochen zurück, sondern auch deutlich selbstsicherer.

"Diese Reise hat mir sehr geholfen", erzählt der Burgenländer nach seinem ESC-Abenteuer. Früher habe ihm der blaue Stern im Gesicht geholfen, mehr aus sich herauszukommen. Heute wirkt der Student deutlich entspannter und braucht das Markenzeichen nicht mehr ständig. Den Stern will er künftig nur noch bei besonderen Auftritten tragen. "Ich möchte mir das Besondere dafür aufheben", sagt er.

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Dabei liegen intensive Wochen hinter ihm. Zehn Proben in der Stadthalle, mehrere Shows vor jeweils rund 10.000 Menschen und dazu der ganze ESC-Trubel hinter den Kulissen. Für den Sänger war das eine absolute Ausnahmezeit. "Die Woche war wirklich ein Wahnsinn", erzählt er. Trotzdem habe er nie daran gezweifelt, dort richtig zu sein. Auch deshalb, weil er sich auf sein Team komplett verlassen konnte.

Auch privat nimmt der "Tanzschein"-Interpret viel aus der ESC-Zeit mit. Mit den Teilnehmern aus Dänemark, Norwegen und Luxemburg entstanden enge Freundschaften, die längst über den Wettbewerb hinausgehen. "Eurovision schweißt total zusammen", lächelt er.

Nach dem ganzen Trubel fühlt sich der Alltag jetzt fast surreal an. Kurz nach dem Finale saß Cosmó schon wieder ganz normal in der U-Bahn. "Wie wenn man aus einem Traum aufwacht", beschreibt er das Gefühl.

Cosmó plauderte kurz nach dem ESC-Finale mit "Heute"-Redakteurin Romina Colerus
Helmut Graf

Von einem Karriere-Knick will der Sänger aber nichts wissen. Im Gegenteil, der Sommer ist voll mit Auftritten, im Herbst folgt die große Tour durch Österreich und Deutschland mit Stopps in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Dornbirn.

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