Der erste Bolide aus der Feder des ehemaligen Lotus-Superhirns James Allison weist einige Neuerungen auf. Optisch sticht einem sofort die neue Lackierung ins Auge, die an die Ferrari-Zeiten von Niki Lauda erinnert.
Neu ist auch die Nase, die nun kürzer ist. Das mehr Luft unter das Auto leiten und den Anpressdruck verbessern. Außerdem kehrt man nach einigen Jahren wieder zur Druckstreben-Radaufhängung zurück. Der Motor soll entscheidend verbessert worden sein. Ehemalige Mercedes-Ingenieure wirkten bei der Entwicklung mit.
Als Fahrer-Duo sind wie im Vorjahr im Einsatz.