Doping-Razzia bei Russen-Biathleten in Hochfilzen

Das russische Biathlon-Team steht neuerlich im Fokus von Anti-Doping-Ermittlungen. Die österreichische Polizei befragte Sportler und Betreuer.

Wieder Doping-Alarm im Biathlon. Unmittelbar vor dem Weltcup-Wochenende in Hochfilzen führte die österreichische Polizei eine Razzia im Team-Quartier der Russen durch.

Im Fokus stehen fünf russische Sportler und fünf Betreuer, denen Verstöße gegen die Anti-Doping-Bestimmungen während der WM 2017 vorgeworfen werden.

Diesen zehn Personen wurde eine Verständigung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens übergeben. Die Liste veröffentlichte der russische TV-Kommentator Dmitri Gubernijev auf Instagram. Darauf stehen neben Sportlern auch Betreuer, Ärzte und Masseure.

Das russische Biathlon-Team selbst gab bekannt, dass Sportler und Betreuer von der österreichischen Polizei befragt worden waren.

Von der Aktion unbeeindruckt wollen die russischen Sportler in den Biathlon-Bewerben an den Start gehen. (Heute Sport)

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