In Altach war wieder einmal Robert Beric Rapids Mann für die extrem wichtigen Tore. Mit seinen Bundesliga-Treffern 21 und 22 drehte der Slowene die Partie zu Gunsten der Grün-Weißen. Nachdem er zuvor zweimal nur die Latte getroffen hatte, erzielte er den so wichtigen Ausgleich per Seitfallzieher. "Zum Glück haben wir das 1:1 gemacht, danach ist alles leichter gegangen", so der erleichterte Stürmer. Trainer Barisic analysierte das Spiel mit gemischten Gefühlen.
In Altach war wieder einmal Robert Beric Rapids Mann für die extrem wichtigen Tore. Mit seinen . Nachdem er zuvor zweimal nur die Latte getroffen hatte, erzielte er den so wichtigen Ausgleich per Seitfallzieher. "Zum Glück haben wir das 1:1 gemacht, danach ist alles leichter gegangen", so der erleichterte Stürmer. Trainer Barisic analysierte das Spiel mit gemischten Gefühlen.
"Altach war in der ersten Hälfte viel zweikämpfstärker. Wir haben zu spät die Kontrolle über das Spiel übernommen. Nach der ersten Hälfte wussten wir, dass wir es besser können und haben dann im zweiten Durchgang vieles besser gemacht. Dadurch sind wir auch als verdienter Sieger vom Platz gegangen", so Rapid-Coach Zocki Barisic.
Besonders begeistert war Barisic über Reaktion seiner Mannschaft nach dem Ausgleich: "Das hat mir sehr gefallen, dass die Jungs schnell den Ball aus dem Tor geholt haben und unbedingt auf das 2:1 spielen wollten. Das sind drei enorm wichtige Punkte gegen einen unmittelbaren Konkurrenten!"
Doppelter Beric-Doppelpack
Der grün-weiße Held hieß wieder einmal Robert Beric, doch in seinem ersten Spiel gegen Altach lief für den Slowenen zunächst nicht alles nach Wunsch. Er sorgte für die Rapid-Aluminium-Treffer Nummer 16 und 17 in dieser Saison, zweimal zielte er zu genau und traf die Querlatte. "Es ist immer schön, wenn ich treffe, aber im Vordergrund steht, dass wir heute gewonnen haben", schlug der Sturmtank ähnliche Worte an, wie sein Trainer.
Etwas geknickt war hingegen Altach-Coach Damir Canadi nach der heißen Partie. "Wir haben 80 Minuten sehr viel investiert, die Mannschaft hat alles gegeben. Mit einem 1:1 hätten wir gut leben können, aber Rapid hat im Moment einfach die Klasse, dass sie solche Spiele noch gewinnen. Nach dem Ausgleich war unsere Körpersprache nicht gut", meinte Canadi in seiner ersten Reaktion.
Altach will nach Europa, Rapid den Derby-Sieg
Das Ziel für den Aufsteiger bleibt aber unverändert: "Wir wollen unbedingt nach . Wir haben heute eine überragende Leistung gebracht, darauf werden wir uns aufrichten und wollen nächste Woche Fix-Meister Salzburg ärgern“, blickte der Altach-Coach schon wieder nach vorne.
Das tat auch Barisic, denn für Rapid steht nun das Derby auf dem Programm. Gegen die Veilchen kassierte Rapid auf die letzte Bundesliga-Niederlage. "Wir sind im Moment mental und physisch sehr gut drauf. Der volle Fokus geht nun auf das Derby und auch dort werden wir alles unternehmen für einen vollen Erfolg", gab sich Barisic kämpferisch.