Dortmund schafft ersten Schritt aus der Krise

Borussia Dortmund hat am Sonntag einen ersten Schritt aus der Krise in der deutschen Fußball-Bundesliga gemacht. Die Dortmunder setzten sich im Heimmatch der 11. Runde gegen Borussia Mönchengladbach 1:0 durch, die Entscheidung brachte ein kurioses Eigentor. Weltmeister Christoph Kramer traf in der 58. Minute mit einer Bogenlampe aus 40 Metern ins eigene Tor.

Die Dortmunder, die im krassen Gegensatz zur Liga in der Champions League bisher groß aufspielten, hatten davor fünf Ligaspiele in Folge verloren und waren sogar in die Abstiegszone gerutscht. Mit dem ersten Befreiungsschlag verbesserte sich der BVB immerhin auf Rang 15. Für die Gladbacher, bei denen der Burgenländer Martin Stranzl einmal mehr durchspielte, war es im 19. Saisonspiel die erste Niederlage.

Verfolger Nummer eins von Tabellenführer Bayern München bleibt der VfL Wolfsburg. Die Wolfsburger bezwangen am Sonntag im Nordderby den Hamburger SV mit 2:0 und bleiben mit weiter vier Punkten Rückstand auf München Tabellenzweiter. Die Treffer zum achten Wolfsburger Sieg in Serie erzielten Ivica Olic (28.) und Aaron Hunt (63.).
Ingolstadt rettet Weiße Weste

Ein Jokertor von Andre Mijatovic in der Nachspielzeit hat Tabellenführer Ingolstadt in der 2. deutschen Fußball-Liga einen Punkt gerettet. Das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl erreichte am Sonntag zu Hause gegen Union Berlin ein 3:3 (2:2) und ist damit auch nach der 13. Runde noch ungeschlagen.

Tormann Ramazan Özcan spielte für Ingolstadt durch, Stürmer Lukas Hinterseer machte in der 88. Minute für Mijatovic Platz. Christopher Trimmel war für Berlin die gesamte Spielzeit im Einsatz.

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