Dortmund-Supertalent adelt Trainer Peter Stöger

Peter Stöger hat in seinem Mittelfeldmotor Julian Weigl schon nach kurzer Zeit einen großen Fan gewonnen. Der Youngster schwärmt vom Österreicher.
Drei Spiele absolvierte Borussia Dortmund vor der Winterpause unter seinem neuen Trainer Peter Stöger. Die Bilanz: Zwei Siege in der Bundesliga (2:0 Mainz, 2:1 Hoffenheim) und das Aus im DFB-Pokal (1:2 Bayern). Stöger brachte den BVB nach seiner langen Durststrecke unter Vorgänger Peter Bosz wieder auf Schiene.

Innerhalb kürzester Zeit ist es ihm gelungen, zu seinen Spielern durchzudringen, das Feuer in ihnen zu wecken. Julian Weigl, Dortmunds Supertalent im zentralen Mittelfeld, erlebt dank des Österreichers auch einen persönlichen Aufschwung.

Weigl lobt Stöger



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Bosz versuchte den "Sechser" auf dem Feld weiter vorne zu platzieren. Das resultierte in schwankenden Leistungen, verunsicherte den 22-Jährigen. Stöger änderte das: "Ich fühle mich wieder deutlich wohler auf dem Platz", schwärmte Weigl von seinem neuen Trainer im Gespräch mit dem "kicker".

Stöger zog ihn wieder zurück vor die Abwehrreihe: "Genau das ist mein Spiel. Das hat mich in meinen ersten zwei Jahren in Dortmund ausgemacht. Dort sehe ich meine klaren Stärken."

Die Maßnahme im Fall Weigl steht sinnbildlich für Stögers erste Wochen als Chefcoach in schwarz-gelb. Der 51-Jährige arbeitete an den Basics: "Er hat an den richtigen Stellschrauben gedreht und dadurch vor allem den Jungs hinten Sicherheit zurückgegeben. Er hat uns klar gesagt, wann wir pressen und wann wir uns zurückfallen lassen sollen. Die letzte Reihe hat nicht den Druck, immer nach vorne zu schieben."

(Heute Sport)

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