Maite Kelly lässt im Podcast-Gespräch mit Barbara Schöneberger tief blicken. Die 47-Jährige erzählt bei "Frühstück mit Barbara" von ihren Erfahrungen im Showbusiness und erklärt unter anderem, warum sie Beruf und Privatleben stets strikt getrennt habe: "Niemals Privates mit Beruflichem vermischen."
Ihre Beziehungen habe sie deshalb bewusst außerhalb der Branche geführt. Gleichzeitig gibt die dreifache Mutter zu verstehen, dass es hinter den Kulissen des Schlagers durchaus turbulent zugehen könne: "schon hart, was da abgeht". Affären und Flirts unter den Kollegen kommen scheinbar öfter vor.
Besonders deutlich wird sie beim Thema Drogen. Als Schöneberger meint, das sei im Schlager kein großes Thema, entgegnet Kelly: "Doch! Klar! Was meinst du, was da alles los ist?"
Auch mit der Popmusik kann Kelly wenig anfangen. "Pop ist für mich boring", sagt sie und beschreibt das Genre als "Pop ist für mich Kirchenmusik geworden. Sehr moralisch - sorry, ich kriege wahrscheinlich einen Shitstorm, aber politisch korrekt ohne Ende." Vernichtend erklärt sie: "Ich finde, es war noch nie so mutlos."