Durchatmen! Europacup-Schützenhilfe für Hütter

Adi Hütter
Adi HütterBild: imago sportfotodienst
Adi Hütter darf mit Eintracht Frankfurt auch im nächsten Jahr Europa aufmischen. Dank der Schützenhilfe des Lokalrivalen Mainz.
Geschafft! Trotz der 1:5-Pleite bei der Bayern-Meisterparty in München geht Adi Hütter mit Eintracht Frankfurt im kommenden Jahr wieder auf Europa-Tour. Dank der Schützenhilfe von Mainz 05, die Hoffenheim mit 4:2 bezwangen.

Auch Wolfsburg, der zukünftige Klub von LASK-Trainer Oliver Glasner, steht in der Europa League. Genauso wie Borussia Mönchengladbach, zukünftiger Arbeitgeber von Salzburg-Meistermacher Marco Rose.

Dabei mussten die Frankfurter lange zittern, gingen gegen furiose Münchner mit 1:5 unter. Da blieb Hütter nur eine Titel-Gratulation übrig.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Doch in Mainz folgte die Schützenhilfe des Lokalrivalen. Hoffenheim (Florian Grillitsch und Christoph Baumgartner) lag durch Treffer von Belfodil (12.) und Kramaric (34.) schon mit 2:0 in Front und klar auf Europacup-Kurs, bis die 19-jährige ÖFB-Hoffnung Baumgartner beim Startelf-Debüt in der 41. Minute mit Gelb-Rot vom Platz flog.

Im zweiten Durchgang drehten dann die Mainzer auf. Brosinski per Elfer (66.), Boetius (83., 90.) und Mateta (93.) schossen die Mainzer zum Sieg. Und Hütter in die Europa League.

Mit einem 8:1-Erfolg über Augsburg (mit Michael Gregoritsch, Kevin Danso ab 46.) steht Wolfsburg (mit Pervan) als Sechster in der Europa League. Damit geht auch Oliver Glasner im nächsten Jahr auf Europa-Reisen. Trotz der 0:2-Pleite im Borussen-Duell ist der zukünftige Rose-Klub Gladbach als Fünfter in der Europa League.

Mit einem 5:1-Auswärtssieg bei der Hertha fixierte Leverkusen (mit Julian Baumgartlinger, Aleksandar Dragovic ab 59.) als Vierter das Champions-League-Ticket. Tino Lazaro hatte in der 34. Minute das zwischenzeitliche 1:1 erzielt.

Mit einer an zehn Positionen veränderten Startelf verlor RB Leipzig gegen Werder Bremen mit 1:2. Stefan Ilsanker und Konrad Laimer (bis 70.) standen in der Startelf. Bei Bremen spielte Marco Friedl durch. Schalke (mit Guido Burgstaller) kam nicht über ein 0:0 gegen Stuttgart hinaus. Freiburg fertigte Nürnberg mit 5:1 ab, Düsseldorf (mit Kevin Stöger bis 89.) gewann gegen Hannover mit 2:1.

Alle Spiele und Ergebnisse hier in der Übersicht.



(wem)

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