Vergangene Woche führte die Landesverkehrsabteilung Wien einen Schwerpunkt mit Hauptaugenmerk auf Geschwindigkeitsbeschränkungen sowie den technischen Zustand von Fahrrädern und E-Scootern durch.
Die Schwerpunktaktion wurde von Beamten des uniformierten Fahrraddienstes (uFD) aus den verschiedenen Stadtpolizeikommanden unterstützt. Insgesamt wurden 10.990 Euro durch ausgestellte Organmandate eingehoben, das teilt die Polizei am Sonntag in einer Aussendung mit.
Im Zuge von mehreren durchgeführten Rolltestungen bei E-Scootern konnten bei sieben Fahrzeugen zu hohe Höchstgeschwindigkeiten festgestellt werden. Diese betrugen zwischen 40 und 62 km/h. Weiters wurden 80 Anzeigen nach der Straßenverkehrsordnung, dem Kraftfahrgesetz sowie nach der Fahrradverordnung gelegt.
"Durch das äußerst engagierte Einschreiten der Beamten konnte abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Verkehrssicherheit geleistet werden", erklärt die Polizei in ihrer Mitteilung abschließend.