Zum allerersten Mal hat Bernie Ecclestone öffentlich den Namen eines Wunschnachfolgers genannt. "Christian Horner wäre ideal", erklärte der 83-jährige Formel-1-Zampano.
Zum allerersten Mal hat Bernie Ecclestone öffentlich den Namen eines Wunschnachfolgers genannt. "Christian Horner wäre ideal", erklärte der 83-jährige Formel-1-Zampano.
Aufgrund seines hohen Alters und den zusätzlichen Problemen mit dem Gesetz - Ecclestone droht in Deutschland eine Gefängnisstrafe - wird bereits seit längerer Zeit diskutiert, wer das von ihm geschaffene Imperium einmal übernehmen soll. Doch bislang speiste der Brite fragende Reporter damit ab, zu erklären, sich fit wie ein Turnschuh zu fühlen. Doch mittlerweile erklärte auch die hinter der Formel 1 stehende Kapitalgesellschaft CVC, Ecclestone zu feuern, wenn er rechtskräftig verurteilt würde.
Dass Ecclestone nun Horner nannte, überrascht nicht sonderlich. Spätestens seit der Red-Bull-Teamchef als Trauzeuge bei der dritten Hochzeit des Formel-1-Bosses fungierte, gab es Gerüchte. Der 40-Jährige hat dies aber immer abgelehnt. Anfang dieses Monats meinte der Horner: Bernie durch eine Person zu ersetzen, wäre unmöglich. Und er sei glücklich mit dem, was er gerade tue. Ecclestone schreckt das aber nicht ab. Er bietet an, Horner einzuarbeiten: "Wir könnten eine Übergangsphase haben. Es braucht jemanden, der den Sport kennt."