Geld regiert die Welt: Denn das "Dream Team" von Ecclestone wäre variabel - je nachdem wer billiger ist wäre es mit Sebastian Vettel und Fernando Alonso oder eben mit Lewis Hamilton als Piloten.
Geld regiert die Welt: Denn das "Dream Team" von Ecclestone wäre variabel - je nachdem wer billiger ist wäre es mit Sebastian Vettel und Fernando Alonso oder eben mit Lewis Hamilton als Piloten.
Bernie Ecclestones "Dream-Team" in der Formel 1 wäre Red Bull Racing mit Sebastian Vettel und Fernando Alonso als Piloten. "Oder auch Lewis Hamilton. Je nachdem, wer billiger ist", so der der weltweiten Rennserie.
Als Teamchef würde Ecclestone den aktuellen Red-Bull-Frontman Christian Horner auswählen.
Respekt für Ö
Damit zeigte der 81-jährige Brite erneut viel Respekt für das österreichische Team, das zuletzt drei Mal in Folge mit Vettel Konstrukteurs- und Fahrer-Weltmeister geworden ist. In die austro-englische Truppe legt Ecclestone auch seine ganzen Hoffnungen nach einer Frau in der Formel 1. Zuletzt hatte die US-Amerikanerin Danica Patrick der Idee erneut einen Korb gegeben.
"Ich habe einst mit Dietrich Mateschitz über ein US-Team gesprochen und dass wir uns da eine Frau wünschen. Er schien bereit", sagte Ecclestone.
Den Wechsel von Hamilton von McLaren zu Mercedes sowie das Engagement der beiden Österreicher Niki Lauda und Toto Wolff begrüßt Ecclestone ausdrücklich, hat er es doch selbst angestoßen. "Ich würde mich wundern, wenn sie nicht bald Rennen gewinnen würden", versicherte Ecclestone, der in Mercedes-Angelegenheiten in erster Linie mit Lauda telefoniert. Dass der dreifache Formel-1-Champion "morden" würde, um Stardesigner Adrian Newey von Red Bull loszueisen, kommentierte Ecclestone so: "Sicher würde er das."
Auf Hund gekommen
Dass Hamilton auf den Hund gekommen ist und seine Bulldogge namens Roscoe nun auch in der Formel 1 ausführt, ist für Ecclestone kein Problem. Im Gegenteil. Der Hund erhält einen Formel-1-Pass, "wenn er will auch einen für die Startaufstellung", scherzte Ecclestone. "Und ich werde mich um den Hund kümmern, während Lewis Rennen fährt", versprach der Zampano.