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Ein Punkt reicht Donaufeld zum Herbstmeistertitel

Heute Redaktion
14.09.2021, 15:37
olympia live
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Noch ist es rechnerisch möglich, besteht die Chance, für Ostbahn XI SR Donaufeld abzufangen. Zwei Runden vor Schluss trennen die Donaufelder und die Simmeringer sechs Punkte bei gleicher Tordifferenz. Mit einem Punkt bei den Vienna Amateuren kann die Jaschke-Elf eine Runde vor Schluss den Herbstmeistertitel bereits fixieren.

 

Nach dem souveränen 6:2-Sieg gegen Austria XIII können die Donaufelder wieder mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung mit den Amateuren der Vienna gehen. Nach der Pleite bei Ostbahn XI war bei der Jaschke-Elf keine Spur von Verunsicherung zu sehen. Die Austria XIII wurde mit sechs Toren vom Platz gefegt. "Da haben wir konsequent unsere Torchancen verwandelt", sagte Donaufeld-Trainer Stefan Jaschke im Gespräch mit "Heute.at". Alles scheint angerichtet für den Tabellenführer. "Sekt ist aber keiner eingekühlt, das kann ein schweres Spiel werden." 

Mit Prognosen ist Jaschke aber vorsichtig: "Ein Unentschieden reicht zum Herbstmeistertitel, aber wir wollen immer auf Sieg spielen." Zum Problem könnte ausgerechnet das spielfreie Wochenende der Vienna-Kampfmannschaft werden. "Ich habe gehört, dass die Vienna einige Spieler der Kampfmannschaft einsetzen möchte. Das wäre für uns natürlich bedenklich."

Ostbahn XI sieht keine Chance auf den Herbstmeistertitel

Auch Ostbahn XI möchte die Herbstmeisterfeier der Donaufelder verhindern. mit dem SV Donau kommt der Tabellen-Elfte nach Simmering. Doch bei Ostbahn darf man gewarnt sein, die Donaustädter haben die letzten vier Spiele nicht verloren. "Es ist das eingetreten, was ich gesagt habe. Wienerberg war gut eingestellt, unsere Spieler haben es zu leicht genommen und so haben wir zwei Punkte gegen Wienerberg verloren", kommentierte Ostbahn XI-Obmann Rene Pfeiffer das Unentschieden gegen Wienerberg. Auch vor dem nächsten Gegner kann der Obmann nur warnen: "Donau ist eine junge, hungrige Mannschaft mit einem guten Trainer."

Trotzdem weiß Pfeiffer um die Favoritenrolle seines Teams: "Jede Mannschaft will Ostbahn schlagen, genauso wie jede Mannschaft Donaufeld schlagen will." Die Chance, die sechs Punkte Rückstand in den verbleibenden zwei Rudnen aufzuholen, sieht der Ostbahn-Obmann allerdings nicht mehr. '"Donaufeld ist stark, auch mental." Der Kampf um den Aufstieg wird sich allerdings erst im Frühjahr endgültig entscheiden. "Es wird darauf ankommen, wer den besseren Start ins Frühjahr erwischt, aber abgerechnet wird erst nach der letzten Runde."

Stadlau kämpft um den Anschluss

Der Schlager der vorletzten Runde im Herbst steigt aber in Stadlau, wo Post zu Gast ist. Für die Cseh-Truppe gilt es, nicht den Anschluss an die Spitzenreiter zu verlieren. Post will sich nach zuletzt drei Niederlagen in Folge rehabilitieren. Team Wiener Linien, das sich zuletzt in aufstrebender Form präsentiert hat, empfängt mit Admira-Technopool eine Elf, die nach zwei Niederlagen in Folge einiges gutzumachen hat. Die Schuster-Elf kann auch für die am Mittwoch erlittene 0:1-Pleite im TOTO-Cup gegen Admira Technopool Revanche nehmen. 

Alle Spiele der 14. Stadtliga-Runde im Überblick

Freitag 15.11.

SC Ostbahn XI - SV Donau 18:00h

Samstag 16.11.

Austria XIII - Wienerberg 14:00h

FC Stadlau - Post SV 14:00h

Vienna Amateure - SR Donaufeld 14:00h

SV Gerasdorf/Stammersdorf - Nußdorfer AC 15:00h

SV Mannswörth - Favoritner AC 17:00h

SC Team Wiener Linien - Admira Technopool 18:00h

Sonntag 17.11.

Gersthofer SV - 1. Simmeringer SC

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