Einbrecher steckt zehn Stunden in Rauchfang fest

Renaldo Jack hielt sich wohl für Santa Claus, als er versuchte über den Rauchfang in ein Haus im US-Bundesstaat Georgia einzusteigen. Obwohl er schlanker als der Weihnachtsmann ist, blieb der Möchtegern-Einbrecher stecken und konnte erst nach 10 (!) Stunden von der Polizei geborgen werden.

Der 17-jährige Renaldo Jack wollte ein Haus in Gwinnett County, im US-Bundesstaat Georgia ausräumen, als ihm seine eigene Dummheit zum Verhängnis wurde. Wie die Daily Mail schreibt, wollte der Bursch um drei Uhr morgens, anstatt die Tür oder ein Fenster zu nehmen, über den Rauchfang ins Haus einsteigen. Schon nach wenigen Metern blieb er stecken. Der Möchtegern-Einbrecher konnte weder vor noch zurück. Auch seine Schreie hörte anfangs niemand.

Nach zehn Stunden wurden Nachbarn auf die verzweifelten Hilfeschreie aufmerksam. Sie verständigten die Polizei, die mit dem Kran anrücken musste. Um halb zwei am Nachmittag zogen sie den völlig verrußten Kleinganoven schließlich aus dem Backsteinrauchfang.

Die Polizei wickelte den Gauner vorsorglich in eine Decke, um ihn dann ins nächstgelegene Gefängnis zu bringen.

Der 17-Jährige kann sich glücklich schätzen, dass niemand auf die Idee kam den Ofen einzuheizen.

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