England nur wegen dieser Trinkflasche noch bei WM?

Jordan Pickford blickt auf seinen "Spickzettel". Auf der Wasserflasche stehen die Vorlieben der kolumbianischen Elfer-Schützen.
Jordan Pickford blickt auf seinen "Spickzettel". Auf der Wasserflasche stehen die Vorlieben der kolumbianischen Elfer-Schützen.Bild: picturedesk.com
England steht im Viertelfinale. Zum ersten Mal gewannen die Briten bei einer WM ein Elfmeterschießen – dank dieser Trinkflasche?
Jordan Pickford parierte England ins WM-Viertelfinale. Der Everton-Keeper avancierte im Achtelfinale gegen Kolumbien zum Elferhelend.

Zuvor hatten sich die Briten und die Südamerikaner einen erbitterten, nicht immer fairen, Kampf geliefert. Harry Kane hatte die "Three Lions" per Elfmeter in Führung gebracht, Yerry Mina in sprichwörtlich letzter Sekunde ausgeglichen.

Im Elfmeterschießen hielt Pickford dann den letzten Versuch der Kolumbianer. Carlos Bacca scheiterte. Eric Dier nützte das zum Siegestreffer.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass Pickford bei seiner Heldentat Hilfe hatte. Die Geheimwaffe: seine Trinkflasche.



Jordan Pickfords "Spickzettel" - auf der Flasche stehen die kolumbianischen Schützen und deren Vorlieben beim Elfmeter. Foto: Screenshot TV-Übertragung



Darauf sind die Namen der möglichen Schützen und deren jeweilige präferierte Elfer-Variante zu lesen.

Es werden Erinnerungen an den Spickzettel von Jens Lehmann, verfasst von Oliver Kahn, wach, der 2006 das deutsche Sommer-Märchen ermöglicht hatte. Deutschland setzte sich im Viertelfinale im Penalty-Schießen gegen Argentinien durch.

(Heute Sport)

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