Enthüllt: Wie ManCity das Financial Fairplay umgeht

Manchester City umgeht mit den Scheich-Millionen das Financial Fairplay der Uefa. Wie, zeigen brisante Dokumente von "Football Leaks".
"Football Leaks" gab Millionen Dokumente an das deutsche Magazin "Spiegel" weiter. Derzeit vergeht kaum ein Tag, ohne neue Enthüllungen aus dem Datenschatz über dreckige Geschäfte im Fußball.

In den vergangenen Tagen wurde beispielsweise über Manchester City und PSG berichtet, wie ihnen der heutige Fifa-Boss Gianni Infantino geholfen hat, nach Vergehen gegen das Financial Fairplay der Uefa einer Sperre in der Champions League zu entgehen.

Jetzt veranschaulicht der "Spiegel" anhand eines Beispiels, wie der englische Meister die Uefa-Regularien aushebelt.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Roberto Mancini ist inzwischen italienischer Teamchef. 2009 heuerte er als Trainer bei Manchester City an. Brisant: Damals unterschrieb er nicht einen sondern gleich zwei Verträge.

Mancini unterschrieb als Trainer bei Manchester City und als Berater bei Al Jazira Sports and Cultural Club in der Arabian Gulf League. Was die Klubs gemeinsam haben? Besitzer Scheich Mansour.

Wie aus den Dokumenten hervorgehe, habe Mancini bei City 1,45 Millionen Pfund pro Jahr verdient, beim Verein aus Abu Dhabi 1,75 Millionen. Beides ohne Boni. So habe der Trainer mehr als das Doppelte kassiert, als in den Bilanzen der Citizens aufschien.

Der "Spiegel" schreibt, dass weder Al Jazira noch Mancini auf Fragen der Journalisten geantwortet hätten, der Klub von "Versuchen, den Ruf des Vereins zu schädigen", spreche.

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(Heute Sport)

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