Offiziell wollte Michael Ostrowski beim Eurovision Song Contest keinen Favoriten haben. In Wahrheit scheint ihm aber ein Song ganz besonders im Kopf geblieben zu sein: "Bangaranga".
In einem Interview gerät der Moderator plötzlich regelrecht ins Schwärmen. "'Bangaranga' war schon während der Proben ein geflügeltes Wort", erzählt er. Gemeinsam mit Victoria Swarovski habe man sich sogar geärgert, wenn man die Performance von Dara verpasst habe.
Besonders nett: Hinter den Kulissen wurde offenbar ordentlich gefeiert. Ostrowski verrät, dass er im Finale sogar gemeinsam mit Dara backstage tanzte – ausgerechnet während des zypriotischen Beitrags.
Überhaupt scheint der ESC bei ihm bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Der ORF-Star zählt plötzlich fast die komplette Teilnehmerliste auf. Die Griechen seien "extrem nett und klug" gewesen, Satoshi aus Moldawien "ein lieber Kerl", die Kroatinnen von LELEK "super".
Auch musikalisch hatte Ostrowski offenbar einige heimliche Favoriten. Die Stimme der polnischen Sängerin habe er geliebt, beim italienischen Beitrag habe er als "alter Italo-Schlager-Fan" regelmäßig mitgetanzt. Und auch Griechenlands "Ferto" blieb ihm offenbar im Kopf.
Besonders begeistert zeigt er sich außerdem von Australiens Show rund um Delta Goodrem. Die Performance sei "ziemlich perfekt" gewesen.
Und genau das mache den ESC für ihn so besonders: "Man weiß nie, was passieren wird." Offenbar gilt das nicht nur für die Punkte, sondern auch dafür, welche Songs man Wochen später noch immer im Kopf hat.