Mit ihrem neuen Album "24/7" liefert Maite Kelly das wohl erotischste Werk ihrer Karriere ab. Die 45-Jährige beschreibt es selbst als "leidenschaftlich, wild und ohne halbe Sachen". Passend dazu plaudert sie nun auch über ihre eigenen Erfahrungen in der Liebe.
Als junges Kelly-Mädchen habe es sie oft nach Amerika gezogen. Dort holte sie ihren High-School-Abschluss nach und erlebte ihre Jugend in vollen Zügen. Dabei lernte sie auch ihre erste große Liebe kennen - einen rothaarigen Punker.
"Mein Freund war ein ganz dünner Kerl und ziemlich verrückt, auf der Bühne und im Leben. Wir hatten sechs Monate eine Fernbeziehung. Mit ihm konnte ich Freiheit erleben. Ich bin ihm sehr dankbar für diese Zeit", schwärmt die Sängerin, wie die "Bild" berichtet.
Ihr erstes Mal hatte Kelly aber nicht mit dem Punker, sondern mit ihrem späteren Ehemann. "Aber natürlich haben wir alle anderen Arten von Zärtlichkeiten geteilt, was zu einer großen Jugendliebe dazugehört", verrät die dreifache Mutter.
Der Punk-Geist sei in ihr aber noch immer lebendig. "Mit Nächten in Fünf-Sterne-Hotels kann man mich wenig locken. Da ist eine Matratze ins Auto werfen und einfach drauflosfahren, ohne Plan, tausendmal schöner", gesteht sie.
Auch an exotischen Orten habe sie schon Liebe gemacht. "Wenn du mit einem Punker zusammen warst, ist alles ein bisschen wilder als mit einem Banker. Als Tochter eines Hippies habe auch ich schon Rock ’n’ Roll gelebt", so Maite.
Eine Sache ist für sie aber ausgeschlossen: Liebe zu dritt kommt nicht in Frage.