Erwin Pröll spricht mit Häupl über Nahtod-Erlebnis

Häupl und Pröll beim Kartenspielen im Weingarten
Häupl und Pröll beim Kartenspielen im WeingartenORF / Felix Breisach Medienwerkstatt
Gute 25 Jahre prägten Michael Häupl (70) und Erwin Pröll (73) die heimische Politik. Viel Neues erzählten sie im ORF-Film "Dein Land, mein Land".
von
Robert Zwickelsdorfer

Der eine Wiener Bürgermeister, der andere Niederösterreichs Landeshauptmann. Der eine von der SPÖ, der andere von der ÖVP. Trotz unterschiedlichen Parteizugehörigkeiten sind Häupl und Pröll Freunde und über vieles einig. Die beiden über:

Ihre erste Begegnung

"Getragen von einer unglaublichen Sympathie." (Pröll). "Ein Gefühl sofort eintretender Sympathie." (Häupl)

Heimat

"Wenn ich nach Radlbrunn komme, spür' ich das direkt in der Nase. Selbst wenn kein Weingeruch dabei ist." (Pröll)

Elternhaus

"Das Elternhaus war vom Vater her streng katholisch. Er war Organist, der Großvater auch, beide Söhne natürlich Ministranten – alternativlos." (Häupl)

Nahtod-Erlebnis

Als Fünfjähriger wurde Pröll vom Pferdefuhrwerk des Vaters überrollt: "Das Vorderrad ist direkt drübergefahren. Wenn das Hinterrad das auch getan hätte, wär's wahrscheinlich aus gewesen." (Pröll)

Sport

"Mit 17, 18 war ich sehr gut beinand, bin 100 Meter unter 12 Sekunden gelaufen. Eine Fußballer-Karriere war aber nicht kompatibel mit dem Studium." (Häupl)

Berufswunsch

"Mein erster Traum war, Motorrad-Rennfahrer zu wer den. Das haben mir meine Eltern relativ rasch ausgetrieben." (Pröll)

Polit-Achse Häupl-Pröll

"Vor manchen Landeshauptleute-Konferenzen sind Entscheidungen gefallen, von denen die anderen nichts gewusst haben." (Häupl)

Bekanntheit

"Wir sind bekannt wie das falsche Geld." (Pröll)

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