Dem 28-Jährigen wird vorgeworfen, in seiner georgischen Heimatstadt Tiflis seine Ex-Frau körperlich attackiert zu haben. Der 5-jährige Sohn seiner früheren Partnerin sei Zeuge des Vorfalls gewesen.
Der Tennis-Profi streitet die Vorwürfe, die seine Ex-Frau im Fernsehsender Mtavari erhob, ab. Er hinterlegte eine Kaution in Höhe von 23.800 Euro und bleibt dafür vorerst auf freiem Fuß. Am 16. Juli ist eine Anhörung vor Gericht angesetzt. Wird der Kitzbühel-Finalist von 2016 verurteilt, muss er für bis zu drei Jahre ins Gefängnis.