Ex-ÖOC-Generalsekretär Jungwirth zittert vor Gericht...

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Tag der Abrechnung für Heinz Jungwirth! Am Wiener Straflandesgericht erfährt der ehemalige Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Comités (ÖOC) morgen, ob und wie lange er ins Gefängnis muss.

Der Vorwurf: Zwischen Anfang 2003 und Februar 2004 soll der 60-Jährige 2,78 Millionen Euro von ÖOC-Konten abgezweigt und für private Zwecke genützt haben. Jungwirth (für ihn gilt die Unschuldsvermutung) drohen zehn Jahre Haft.

Hat Jungwirth seinen luxuriösen Lebensstil (105.000  für Reitlehrer, 300.000  für Pferdetransporter, Luxusautos als Geschenke für seine Kinder) mit Steuergeldern finanziert? Und weitere 3,5 Millionen  auf einem Schwarzgeldkonto geparkt? "Das Konto war mit ÖOC-Boss Leo Wallner abgesprochen", verteidigt er sich. "Der Rest waren Bonuszahlungen, die mir zugestanden sind." Darüber entscheidet der Richter.

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