Extra-Stars

Die ersten Europacup-Halbfinals sind vorbei, am Wochenende wartet auf die Fans wieder der Liga-Alltag. Was konnten sich unsere Kicker von den Weltbesten abschauen? Die taktische Disziplin. Wie sich etwa die Chelsea-Stars Lampard, Ramires oder Mata für ihr Team aufopferten, war sensationell. Sie erfüllten ihre Rolle perfekt. Dann sind solche Sensationen möglich. Und dann können auch so Wunderfußballer wie Messi zumindest teilweise aus dem Spiel genommen werden.

Die ersten Europacup-Halbfinals sind vorbei, am Wochenende wartet auf die Fans wieder der Liga-Alltag. Was konnten sich unsere Kicker von den  Weltbesten abschauen? Die taktische Disziplin.

Wie sich etwa die Chelsea-Stars Lampard, Ramires oder Mata für ihr Team aufopferten, war sensationell. Sie erfüllten ihre Rolle perfekt.  Dann sind solche Sensationen möglich. Und dann können auch so Wunderfußballer wie Messi zumindest teilweise aus dem Spiel genommen werden.

Man hat gesehen: Auch Klubs wie Barcelona und Real sind abhängig von den ganz großen Spielern, den Extra-Stars – wenn sie gewinnen wollen. Das gilt für den österreichischen Titelkampf ebenso.

Die  heimischen Spitzenklubs haben Spieler, die das Kraut fett machen können. Wenn sie explodieren, machen sie ihren Verein zum Meister. Bei Tabellenführer Salzburg sind diese Extra-Spieler Leonardo und Jantscher, zum Teil auch Maierhofer.

Bei Rapid steht Hofmann über allen, auch Burgstaller hätte dieses Potenzial. Und die Austria? Die hat ebenfalls einen, wenn ihn Coach Vastic spielen lässt.

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