Extrem schwache Austria verliert mit 0:2 in Altach

Bild: GEPA pictures
Die Wiener Austria kommt auch unter Andreas Ogris in der Bundesliga einfach nicht ihn Fahrt. Die Veilchen zeigten bei Aufsteiger Altach eine sehr schwache Vorstellung uns mussten sich 0:2 geschlagen geben. Während Altach wieder auf Platz drei vorrückte, tümpelt die Austria weiterhin im Tabellen-Niemandsland herum.
Die Wiener Austria kommt auch unter Andreas Ogris in der einfach nicht ihn Fahrt. Die Veilchen zeigten bei Aufsteiger Altach eine sehr schwache Vorstellung uns mussten sich 0:2 geschlagen geben. Während Altach wieder auf Platz drei vorrückte, tümpelt die Austria weiterhin im Tabellen-Niemandsland herum.

Rein nach der Statistik startete die Austria als krasser Außenseiter in das Duell mit Altach: Die Vorarlberger haben acht Bundesliga-Heimspiele in Folge gewonnen und lagen vor der Partie 14 Punkte vor den Veilchen.

In der Anfangsphase Minuten agierten beide Mannschaften bemüht, aber noch zu unpräzise – In den ersten zehn Minuten gab es keine einzige Torszene. In der ersten Offensiv-Aktion der Partie ging aber Altach gleich in Führung. Nach einem Eckball segelte Lindner unmotiviert durch den Strafraum, Prokopic stand am langen Eck völlig frei und nickte zum 1:0 (14.) ein.

Altacher Doppelschlag schockt die Veilchen

Doch Altach hatte nicht genug. Nur eine Minute später klingelte es abermals im Veilchen-Tor. Nach einem hohen Ball von Prokopic stand Roth völlig frei im Strafraum, weil die Austria-Abwehr sich noch immer im Tiefschlaf befand und ließ Lindner keine Chance – 2:0.

Die erste Chance der Austria hatte Suttner, der seinen Volley aber am langen Eck vorbeizog. Der Austria fehlte die Kreativität im Spielaufbau, Altach ging bissig in die vielen Zweikämpfe. Die Veilchen brachten in der ersten Halbzeit keinen  Schuss auf das Tor der Hausherren. Die Austria hatte sogar Glück, dass es nicht mit 3:0 in die Kabinen ging, denn Seeger brachte völlig freistehend den Ball nicht im Tor unter.

Wenig los in Hälfte zwei

Mit dem eingewechselten Alex Gorgon kam etwas Schwung ins Spiel der Austria. Bis auf einen Distanzschuss, den Lukse parieren musste, gab es aber weiterhin nur offensive Schonkost der Veilchen. Auch Altach zog sich mehr zurück und lauerte nur noch auf die Konter.

Das Ergebnis war eine ziemlich ereignislose letzte halbe Stunde. Der starke Altach-Tormann Lukse musste mit einer Verletzung ausgewechselt werden – Am Spielfeldrand wurde ihm noch schnell der Finger wieder eingerenkt. Erst in der 90. Minute gab es die erste wirkliche Torchance für die Austria durch De Paula - Es blieb beim 2:0 für Altach.

-Halbfinale geht es zum WAC.

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