Facebook-Aufreger: Rapid-Coach Canadi zeigt Reue

Bild: GEPA pictures/ David Rodriguez

Am Samstag setzte es für Rapid Wien beim SKN St. Pölten den nächsten Tiefschlag in der sportlichen Krise (1:1). Damir Canadi gab sich vor dem Anpfiff reuig - sein Facebook-Posting hatte in der Länderspielpause gemischte Reaktionen hervorgerufen.

Am Samstag setzte es für ). Damir Canadi gab sich vor dem Anpfiff reuig - sein Facebook-Posting hatte in der Länderspielpause gemischte Reaktionen hervorgerufen.

Er wandte sich über die Social-Media-Plattform an die Fans von Rapid, um ihnen für ihre bedingungslose Unterstützung zu danken. Canadi wies aber auch auf die guten Leistungen hin, sein Team habe sich im Frühjahr demnach mehr Punkte verdient.

Untermalt wurde dies am Ende des Postings durch Statistiken, in denen Spiele aus dem Frühjahr mit Begegnungen unter seinen Vorgängern Mike Büskens und Zoran Barisic verglichen wurden. Das kam nicht überall gut an. Der Tenor seiner Kritiker: man patze seine Vorgänger als Coach nicht an, schon gar nicht in einer solch prekären sportlichen Lage.

Vor dem Match gegen den SKN sprach Sky den Trainer darauf an, dieser zeigte Reue: "Ich wollte Mut machen, das ist teilweise anders interpretiert worden. Mein Facebook-Auftritt wird professionell betreut. Die Statistik hätte nicht dazugehört. Das hätte ich aufmerksamer lesen sollen."

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