Brooklyn Beckham (26) hat mit einem sechsseitigen Statement seine Familie öffentlich attackiert und erklärt, er wolle sich nicht mit seinen Eltern versöhnen. Er wirft David (50) und Victoria Beckham (51) vor, seine Ehe zu sabotieren und ihn zu kontrollieren.
Doch statt Mitleid erntet der 26-Jährige vor allem Spott: viele Fans der Beckham-Familie sehen ihn als den klassischen "privilegierten Sohn", der ohne den berühmten Namen kaum Chancen hätte.
„Brooklyn Beckham würde ohne seine berühmten Eltern bei Lidl arbeiten.“ein User auf Instagram
In den sozialen Medien hagelt es scharfe Kritik. Ein Nutzer bringt es auf den Punkt: "Brooklyn Beckham ist völlig durchgedreht. Er sollte sich daran erinnern, dass er das privilegierteste Leben der Welt geführt und damit absolut nichts angefangen hat, außer eine Erbin zu heiraten.
Der wohl härteste Vorwurf: "Brooklyn Beckham würde ohne seine berühmten Eltern bei Lidl arbeiten. Ich finde, er sollte vorsichtig sein, wenn er über sie herzieht, denn ohne sie wäre er nichts", so ein User auf Instagram.
Ein weiterer Nutzer schrieb: "Brooklyn Beckham beschwert sich darüber, dass seine Eltern auffällig und imageorientiert sind ... nun ja ... das ist nun mal ihr Job. Genau deshalb lebt er ein Leben, von dem wir anderen nur träumen können, und deshalb war er überhaupt in der Lage, seine milliardenschwere Frau kennenzulernen. Werd erwachsen."
Und ein Kommentar geht noch weiter: "Wenn die Beckhams so schlimm sind, warum hat Brooklyn dann bis zu seinem 26. Lebensjahr gewartet, um sich von ihnen abzuwenden? Könnte es sein, dass er jetzt eine milliardenschwere Erbin zur Frau hat, auf die er sich verlassen kann?"
Viele erinnern außerdem daran, dass Brooklyn bereits in verschiedenen Bereichen versucht hat, Fuß zu fassen. Vom Fußball über Fotografie bis hin zu Modeln und Kochen. Seine Karrierewechsel wurden dabei stets von der Familie unterstützt, finanziell und medial. Genau das macht die aktuellen Vorwürfe für viele unglaubwürdig.
Brooklyn selbst schrieb in seinem Statement, dass er "nicht kontrolliert" werde, sondern "zum ersten Mal im Leben für sich selbst einstehe". Er behauptete, seine Eltern hätten "endlos versucht", seine Beziehung zu Nicola zu zerstören, und dass die Familie die Presse nutze, um ihre eigene Fassade zu schützen. Er sei nicht bereit, sich zu versöhnen, erklärte er.
Doch im Netz bleibt der Tenor klar: Viele sehen in Brooklyn kein Opfer, sondern einen jungen Mann, der sich dank des berühmten Familiennamens inszeniert und nun gegen jene austeilt, die ihm all seine Chancen ermöglicht haben.