Sarah "Fergie" Ferguson fühlt sich nach dem Epstein-Skandal von der königlichen Familie im Stich gelassen. Die Ex-Frau von Andrew Mountbatten-Windsor ist dabei besonders enttäuscht von Königin Camilla, mit der sie jahrzehntelang eng befreundet war.
Im Januar veröffentlichte das US-Justizministerium über drei Millionen Epstein-Akten, in denen auch E-Mails zwischen Sarah und dem verstorbenen Finanzier Jeffrey Epstein auftauchten. Daraufhin mussten sie und ihr Ex-Mann Andrew die Royal Lodge verlassen und wurden ihrer Titel enthoben.
Wie "Heat" berichtet, ist Sarah besonders enttäuscht und gebrochen: "Fergie ist sehr verbittert, sie ist wütend und fühlt sich von allen in der Familie ungerecht behandelt", verriet ein Insider.
Laut der Quelle richtet sich Sarahs Zorn besonders gegen Camilla. Die beiden Frauen waren jahrelang enge Freundinnen, weshalb Sarah sich nun unglaublich hintergangen fühlt. Das Schweigen der Königin treffe sie besonders hart.
Sarah hatte gehofft, dass Camilla ihr zumindest diskret den Rücken stärken würde. Für Sarah hätte diese Art stiller Unterstützung ein starkes Signal gesendet, dass sie nicht völlig ausgestoßen ist, so ein Insider zur Zeitschrift "OK". Doch das erhoffte Zeichen blieb aus.
Laut den Berichten versuche Sarah, die Situation durch Alkohol zu betäuben, was das Problem nur noch verschlimmere. Sie fühle sich vollständig isoliert, als wäre ihr der letzte Halt unter den Füßen weggezogen worden.