Ob Lebensretter, Leute, die ihre Freizeit für die Gemeinschaft opfern, soziales Engagement oder besonderer Einsatz für die Stadt – das "Fest der Helfer" ist seit 2003 eine echte Wiener Tradition. Bei diesem Fest werden Menschen geehrt, die Außergewöhnliches geleistet haben. Die Preisträger werden von den Organisationen des Wiener K-Kreises (Blaulichtorganisationen) vorgeschlagen.
Beim Fest der Helfer werden engagierte Menschen vor den Vorhang geholt. Stadträtin Barbara Novak (SP) und Bürgermeister Michael Ludwig (SP) freuten sich über den Einsatz der Wiener: "Das außergewöhnliche Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigt eindrucksvoll, welch unverzichtbare Rolle der K-Kreis für unsere Stadt spielt. Der K-Kreis steht für Kompetenz und Zusammenhalt und trägt mit seiner Präventionsarbeit wesentlich zur Resilienz aller Wienerinnen und Wiener bei", so Ludwig.
Der Helfer Wiens Preis wird seit 2003 beim Fest der Helfer an Menschen vergeben, die Besonderes geleistet haben. Das Fest zeigt, wie wichtig freiwilliges und professionelles Engagement im Bereich Sicherheit ist. Die Symbolik hinter dem Preis ist klar: Unter dem Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" steht ein kleiner, mit Wasser gefüllter Tropfen auf einem Stein dafür, dass auch kleine Leistungen Großes für die Gemeinschaft bewirken können. Die Nominierten werden von den Organisationen des Wiener K-Kreises vorgeschlagen.
Gemeinsam mit Einsatz- und Partnerorganisationen schulen die Helfer Wiens das richtige Verhalten in Notfällen und geben Tipps, wie man das eigene Leben und das der anderen sicherer macht. Das Ziel ist es, alle Wiener bestmöglich auf Notfälle vorzubereiten. Das Angebot reicht von persönlicher Beratung über kostenlose Vorträge und Infoveranstaltungen bis zur Koordination der Plattform "Freiwillig für Wien". Auch das Wiener Sicherheitsfest rund um den Nationalfeiertag auf dem Rathausplatz gehört dazu.