FIFA schüttet bei WM in Brasilien 424 Mio. Euro aus

Der Gewinner der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien erhält von der FIFA ein Rekord-Preisgeld von 35 Millionen US-Dollar (25,75 Mio. Euro). Das gab der Fußball-Weltverband am Donnerstag nach der Sitzung seines Exekutivkomitees in Costa do Sauipe bekannt. In Summe schüttet die FIFA 576 Mio. Dollar (423,78 Mio. Euro) an Preisgeldern aus.

Dies entspricht einer Steigerung von 37 Prozent im Vergleich zur vergangenen Endrunde in Südafrika 2010 (damals 420 Mio. Dollar). Das gesamte Preisgeld der FIFA beträgt umgerechnet rund 414 Millionen Euro. Die 16 Teams, die nach der Vorrunde nach Hause reisen müssen, bekommen eine Garantiesumme von 8 Millionen Dollar (5,89 Mio. Euro). Das Achtelfinale ist knapp 9 Mio. Dollar (6,62 Mio. Euro) wert, der Einzug ins Viertelfinale beim Turnier vom 12. Juni bis 13. Juli 2014 bringt 14 Mio. Dollar (10,3 Mio. Euro).

Die Vereine, die Spieler zur WM abstellen, bekommen insgesamt rund 70 Millionen Dollar (51,5 Mio. Eur) Entschädigung für Versicherungskosten und Aufwendungen. Das Geld wird über die nationalen Verbände verteilt.

Ronaldo will mit Portugal den Topfavoriten aus dem Weg gehen

Real-Madrid-Superstar Cristiano Ronaldo will zumindest in der Gruppenphase der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 den drei großen Topfavoriten aus dem Weg gehen. "Die Kandidaten auf den WM-Sieg sind Brasilien, Spanien und Deutschland. Es wäre kein gutes Omen, mit ihnen in eine Gruppe gelost zu werden", sagte der Portugiese. Portugal zählt bei der Auslosung am Freitag in Costa do Sauipe nicht zu den gesetzten Teams und könnte damit bereits auf in der Gruppenphase auf eine der drei Top-Nationen treffen.



fidnet am Freitag ab 17 Uhr statt. Auf "Heute.at" kann die Auslosung im Liveticker ab 16:30 Uhr mitverfolgt werden. 

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