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Fink: "Die Austria will nicht immer nur Dritter werd...

Heute Redaktion
14.09.2021, 01:34

Die Wiener Austria geht mit gemischten Gefühlen in die neue Bundesliga-Saison. Trainer Fink warnt zwar, dass es im Moment nicht der Anspruch sei, um die Meisterschaft mitzuspielen, will aber dann doch nicht "immer nur Dritter werden."

Die -Saison. Trainer Fink warnt zwar, dass es im Moment nicht der Anspruch sei, um die Meisterschaft mitzuspielen, will aber dann doch nicht "immer nur Dritter werden."

"Letztes Jahr haben wir ja gesagt, dass wir letzte Saison Dritter werden wollten, das haben wir auch geschafft. Es kann aber nicht unser Anspruch sein immer Dritter zu werden, wir wollen weiterkommen. Ich glaube aber nicht, dass wir im Moment den Anspruch haben, ganz oben mitzuspielen", bleibt Fink realistisch.

Eine Kampfansage ließ sich der Deutsche aber dennoch entlocken: "Wir haben keine Millionen ausgegeben, sondern eher junge Spieler eingebaut und hochgezogen. Wir wollten unbedingt hungrige Spieler holen, die etwas zeigen wollen. Das braucht natürlich auch Zeit und Geduld. Natürlich will jeder Austria-Fan hören, dass wir um den Titel mitspielen, aber genaue Ziele kann ich noch nicht festlegen. Wir sind zwar auf einem guten Weg, mehr aber noch nicht. Natürlich wollen wir  aber vor unserem Lokalrivalen landen."

"Happel-Stadion nicht unbedingt ein Nachteil"

Die Veilchen müssen für die nächsten beiden Spielzeiten ins Happel-Stadion ausweichen. Für Fink ist das nicht nur negativ: "Es braucht nunmal zwei Jahre um eine neue Spielstätte zu bauen. Auf das Stadion bezogen will ich nicht im Vorhinein schon sagen, dass es schwierig wird. Der größere Platz ist sicherlich auch nicht so schlecht für unser Spiel."

Kapitän Robert Almer freut sich nach der EM schon auf den Liga-Alltag und die nächsten internationalen Auftritte mit der Austria: "Der Ronaldo-Hype nach der Euro hat sich zum Glück gelegt. Wir freuen uns voll, dass wir viel unterwegs sind und international spielen dürfen. Wichtig wird es in der kommenden Saison sein, dass wir konstanter werden."

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