Fink: "Unsere Gegner sind jetzt Sturm und Admira"

Nach der klaren 1:4-Abfuhr der Wiener Austria bei Meister Red Bull Salzburg ist nun wohl endgültig der violette Titeltraum geplatzt. Die Veilchen wollen nun den dritten Tabellenplatz absichern. "Wir konzentrieren uns jetzt auf Sturm und Admira", so Coach Fink unmittelbar nach dem Spiel im "Sky"-Interview.
Nach der klaren ist nun wohl endgültig der violette Titeltraum geplatzt. Die Veilchen wollen nun den dritten Tabellenplatz absichern. "Wir konzentrieren uns jetzt auf Sturm und Admira", so Coach Fink unmittelbar nach dem Spiel im "Sky"-Interview.

"Vor der Saison war Platz drei das Ziel. Wir wollen unsere Ziele erreichen", gibt der Deutsche die Marschrichtung für die letzten zwölf Runden vor. "Dass Rapid und Salzburg stärker sind, haben wir vorher schon gesehen. Die sollen die Meisterschaft unter sich ausmachen." 

Mit lediglich vier Punkten in den letzten sechs Spielen weisten die Veilchen auch alles andere als eine meisterliche Bilanz auf. Deshalb gab es am Salzburger Sieg auch nichts zu rütteln. "Red Bull hat genauer gespielt, besser herausgespielt. Sie haben dann auch die Leute, die Tore machen." 

Ähnlich sieht es auch Austrias Kapitän Alexander Gorgon. "Daran, dass die Niederlage so hoch ausgefallen ist, haben wir selbst schuld. Wir haben ganz einfache Fehler gemacht." Auch der Flügelstürmer sieht die Austria noch nicht auf dem gleichen Level wie die Titelkandidaten. "Wir wissen, dass wir nicht so weit sind. Einige haben uns weiter oben gesehen, als wir sind." Die Pleite ist für Gorgon jedoch kein Beinbruch. "Diese Spiele kann man verlieren. Wir müssen die Kleinen schlagen."
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