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Fink zuversichtlich: "Können in Graz befreit aufspie...

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:49

Mit einem vollen Erfolg im Schlagerspiel der 27. Bundesliga-Runde kann die Wiener Austria bei Sturm Graz den dritten Platz endgültig absichern und damit das vorgegebene Saisonziel erreichen. Der Vorsprung der "Veilchen" auf die Steirer beträgt zehn Punkte. Ziel ist diesen zumindest zu halten. Im Schlagerspiel steht Robert Almer vor seinem Comeback.

Mit einem vollen Erfolg im Schlagerspiel der 27. den dritten Platz endgültig absichern und damit das vorgegebene Saisonziel erreichen. Der Vorsprung der "Veilchen" auf die Steirer beträgt zehn Punkte. Ziel ist diesen zumindest zu halten. Im Schlagerspiel steht Robert Almer vor seinem Comeback.

"Wir fahren hin, um Spaß zu haben und nach vorne zu spielen. Wir können nach zwei Siegen und zehn Punkten Vorsprung auch befreit aufspielen", gibt Austria-Coach Thorsten Fink die Marschroute vor. Dabei will sich der Deutsche vom Gegner nicht irritieren lassen. "Sturm hat gute Fußballer in seinen Reihen, aber wir sind gut beraten, den Fokus auf unsere Qualitäten zu legen." Die zweite Spielhälfte gegen die SV Ried zeigte die Gefährlichkeit der Veilchen auf. 

Fink sieht im Duell mit den Grazern kein Schlüsselspiel. "Es gibt auch danach noch viele wichtige Partien. Fakt ist aber, dass wir, wenn wir in Graz punkten, einen großen Schritt machen können." Abwehrchef Lukas Rotpuller will die gleichen Tugenden von seinen Mitspielern sehen, die in der zweiten Spielhälfte gegen Ried den Sieg brachten. "Bringen wir weiterhin diese Leidenschaft auf den Platz, dann sind wir auf einem guten Weg." 

Almer vor Comeback

Offiziell ist die Entscheidung noch nicht gefallen, doch alles deutet auf das Bundesliga-Comeback von Kapitän Robert Almer hin. Nach überstandener Knieverletzung und Grippe ist der ÖFB-Teamtormann wieder voll im Training. "Am Samstagnachmittag steht noch ein Training an, dann werden wir eine Entscheidung treffen", hält sich Fink bedeckt. Weiterhin kein Thema sind Thomas Salamon und Roi Kehat, die nach überwundenen Sprunggelenksverletzungen erst wieder ins Training einsteigen.

Franko Foda: "Wir haben Lösungen gegen die Austria"

Für das Duell mit dem Tabellen-Dritten sieht Sturm-Coach Franco Foda sein Team gut gerüstet. "Die Austria ist spielstark. Wir haben ein Rezept, wir haben Lösungen", zeigt sich der Deutsche selbstbewusst. Zuletzt konnten die Grazer aber spielerisch nicht überzeugen. "Es fehlt das Quäntchen Glück. Das nagt auch an den Spielern. Aber solche Phasen gibt es im Fußball. Da muss man durch", zeigt sich Foda zuversichtlich.

Gerüchte um Foda

Für Unruhe sorgen Gerüchte um die Zukunft von Franco Foda. Der Deutsche wird mit Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht. Foda wird auch als möglicher georgischer Teamchef gehandelt. "Gerüchte sind Teil des Fußballgeschäfts. Ihc habe einen Vertrag bis 2017. Wir planen bereits die Zukunft", kommentierte Foda die Gerüchte. 

In diversen Medienberichten wird über ein Hearing bei der Eintracht gesprochen. Fakt ist, dass Foda die Teilnahme an der "Sky"-Sendung "Talk und Tore" letzten Sonntag aus privaten Gründen abgesagt hatte. "Das ist von Dritten gekommen. Unabhängig davon, ob ich in Frankfurt war oder nicht", kommentierte der Sturm-Coach.

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