Montagmittag wollte die Donaustädterin (87) mit ihrer Hündin in der Nähe des Donauzentrums über die Wagramer Straße gehen. Doch Frau Elisabeth verlor das Gleichgewicht und stürzte schwer. Die schreckhafte "Finni" nahm sofort Reißaus, wurde dabei von einem Auto erfasst.
"Meine Tante sah noch, wie sich ‚Finni’ mehrfach überschlug – dann war sie weg", so ihr Neffe Helmut K., der nun die Suche nach der Hündin organisiert, zu "Heute".
Die 87-Jährige liegt mit einem Trümmerbruch der Schulter im Spital. Kommenden Montag muss sie operiert werden. Doch ihre größte Sorge gilt ihrer Hündin "Finni", die seit dem Unfall verschwunden ist. Der Verein Hunde-Such-Hilfe ist seit dem Tag des Verschwindens unermüdlich auf der Suche nach Finni. Die letzte Sichtung war in Kaisermühlen.
'Finni' dürfte noch immer die Leine um haben, fürchtet sich vor Kindern und Jugendlichen. Für Hinweise (bitte an 0/664/9113540), die zu einem Happy End führen, gibt es 1.000 Euro Belohnung!