Tote Person entdeckt

Flammen-Inferno in Wien – neue Details schockieren

In Alterlaa kam es am Freitagabend zu einem verheerenden Brand. In einer Wohnung wurde eine tote Person entdeckt. Nun gibt es neue Details.
Newsdesk Heute
27.12.2025, 19:25
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Ein dramatischer Brand hat am Freitagabend den Wohnpark Alterlaa in Wien-Liesing erschüttert – "Heute" berichtete. Nun nennt die Feuerwehr weitere schockierende Details zum Flammen-Inferno. Ausgehend von einem Zimmerbrand im 9. Stockwerk griffen demnach die Flammen rasch auf mehrere Balkone über. Für eine Person kam jede Hilfe zu spät.

Zahlreiche Notrufe alarmierten kurz vor dem Abend die Wiener Berufsfeuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand nicht nur der Balkon der betroffenen Wohnung in Flammen, auch darüberliegende Balkone hatten bereits Feuer gefangen. Durch die enorme Hitze wurden zudem mehrere Wohnungen oberhalb der Brandwohnung beschädigt.

Tote Person in Brandwohnung

Die Feuerwehr bekämpfte den Brand unter Atemschutz mit zwei Löschleitungen im Gebäudeinneren sowie mit einer weiteren Löschleitung von außen über eine Drehleiter. Mehrere Bewohner mussten aus stark verrauchten Bereichen gerettet werden – sie wurden mithilfe von Fluchtfilterhauben ins Freie gebracht.

Zahlreiche Personen wurden noch vor Ort von der Berufsrettung Wien medizinisch betreut. Während der Löscharbeiten machten die Einsatzkräfte eine traurige Entdeckung: In der Brandwohnung wurde eine verstorbene Person aufgefunden.

54 Personen wurden betreut

Nach dem erfolgreichen Löschen des Feuers folgten umfangreiche Nachlösch- und Aufräumarbeiten. Dabei konnten die Einsatzkräfte immerhin ein kleines Leben retten – ein Hase wurde aus einer der beschädigten Wohnungen geborgen.

Die Berufsrettung Wien war mit insgesamt 18 Einsatzfahrzeugen, darunter einer mobilen Leitstelle und einem Evakuierungsbus, rasch vor Ort. Insgesamt wurden 54 Personen betreut. 30 unverletzte Bewohner wurden in einer nahegelegenen, beheizten Tennishalle untergebracht. Weitere 24 Personen wurden im Evakuierungsbus notärztlich untersucht. Eine Person musste kurzzeitig in ein Krankenhaus gebracht werden, konnte dieses aber bald wieder verlassen und wurde anschließend weiter betreut.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 27.12.2025, 20:37, 27.12.2025, 19:25
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