"Gestrandet in Zadar. Totales Chaos. Keine Information": So beschreibt "Heute"-Leserin Renate* (Name von der Redaktion) ihren letzten Urlaubstag in Kroatien. Auf einen erholsamen Urlaub folgte nämlich im Zuge eines heftigen Unwetters ein wahres Airport-Chaos – stundenlange Flugverspätung inklusive.
Wie "Heute" bereits berichtete, warnten kroatische Wetterdienste eindringlich vor stürmischem Wetter, schweren Gewittern, Starkregen, Hagel und Sturmböen mit bis zu 120 km/h. Am Dienstagabend war es dann in Zadar so weit: Auch im Urlaubs-Hotspot in Norddalmatien tobten heftige Unwetter, mehrere verspätete Flüge waren die unmittelbare Folge.
Der ursprünglich für 20.50 Uhr Heimflug für Renate nach Wien wurde laut eigener Aussage zunächst auf 22.25 Uhr, dann auch 23.15 Uhr verlegt. Dann hieß es plötzlich: Abflug um 2 Uhr nachts. Doch damit nicht genug.
Nicht lange danach wurde die Abflugzeit weiter korrigiert, zunächst auf 3.05 Uhr. Um 3.20 Uhr hob der Flieger nach Wien dann tatsächlich ab. Als ob die Flugverspätungen nicht stressig genug seien, kam es für die Wienerin am Flughafen gleich mehrmals knüppeldick.
"Der Flughafen in Zadar ist sehr klein, was okay ist. Aber der Service und die Bedienung im einzigen kleinen Bistro nach der Sicherheitskontrolle sind eine Frechheit. Kaffee gibt es nicht, man hat ja die Maschine schon geputzt. Ein Horror-Trip", ärgert sich die Wienerin über die Verpflegung vor Ort.
Schon der Hinflug nach Kroatien habe mit einer rund zweistündigen Verspätung stattgefunden. Nun saß die Wienerin also knapp acht Stunden am Airport in Zadar fest. Das Resümee zum Balkan-Urlaub fällt für die Leserin ernüchternd aus: "Die paar Tage am Strand wurden leider durch dieses Chaos getrübt."